Das Reserverad ersetzt im Falle einer Reifenpanne den defekten Reifen. Oftmals wird ein Sommerreifen als Reserverad mitgeführt - gesetztlich vorgeschrieben ist
ein Reservereifen jedoch nicht. Wird das Reserverad jedoch eingesetzt, muss es auch für das Fahrzeug zugelassen sein und fahrtauglich sein (Reifendruck, Alter).
Ein vollwertiges Reserverad ist die sicherste Lösung - nimmt aber viel Platz weg, wiegt viel und kostet am meisten Geld.
Statt eines vollwertigen Reserverades wird auch ein sogenanntes Notrad oder Sparrad mitgeführt.
Dieses ist kompakter, das spart Platz und Gewicht - und somit Geld. Dafür ist es nur begrenzt einsetzbar.
Ganz auf ein Reserverad kann verzichtet werden, wenn ein Reifen - Pannenset mitgeführt wird.
Der defekte Reifen (mit kleineren Beschädigungen) wird abgedichtet und kann so bis zur nächsten Werkstatt gefahren werden. Aber es gibt auch Einschränkungen, wenn der Reifen grössere Beschädigungen aufweist.